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Kulturverein Geislingen/Steige e.V. |
Veranstaltungen in der Saison 2007/2008 |
| 27.09.2007 20.00 Uhr im Martin-Luther-Haus:
Christiane Bigalke |
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Programm: Werke von Anton Bruckner, Jan Koetsier, Constantin Homilius und Richard Wagner Das Homilius-Hornquartett wurde
im Jahr 2001 gegründet, als Christiane Bigalke, Waltraud Lange,
Benjamin Lack und Markus Künzig sich an der Musikhochschule in
Stuttgart als Studienkollegen derselben Hornklasse kennen lernten.
Durch die gemeinsame Vorstellung von Klangkultur und musikalischer
Empfindung erreicht das Ensemble eine herausragende |
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25.10. 2007 20.00 Uhr im Martin-Luther-Haus:
Hans-Peter Stenzl |
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Progamm:
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| 06.12.2007 20.00 Uhr im Martin-Luther-Haus
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Programm: Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 2 A-Dur op. 12/2 Edvard Grieg: Sonate Nr. 1 F-Dur op. 8 Igor Strawinsky: Divertimento H. Wieniawski: Polonaise D-Dur op. 4 Von
der Presse als „Teufelsgeiger“ und als „ein Original
- ein echter Künstler“ gepriesen, ist der junge deutsche
Geiger Linus Roth auf dem besten Weg, eine einzigartige
Karriere zu machen. Anne-Sophie Mutter, die ihn durch ihre Stiftung
gefördert hat, empfahl ihn mit den Worten „er hat sich
....zu einem selbstbewussten jungen Künstler entwickelt, dessen
musikalische Sensibilität und Virtuosität außer Frage
stehen“. Für EMI Classics hat Linus Roth seine Debut-CD aufgenommen, José Gallardo
wurde in Buenos Aires Argentinien geboren. Ab dem 5. Lebensjahr begann
er mit Klavierunterricht, zunächst in Buenos Aires am
Konservatorium. Später setzte er sein Studium bei Prof. Poldi
Mildner am Fachbereich Musik der Universität Mainz fort. 1997
erhielt er sein Diplom. Während der Zeit entdeckte er schon seine
Vorliebe für Kammermusik. |
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| 28.02.2008 20.00 Uhr in der Stadtkirche
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| Programm: J .S. Bach: Sonate Es-Dur BWV 1031 W. A .Mozart: Andante C-Dur Claude Debussy: Bruyere – Syrinx – Arabesque u.a. Silke Aichhorn
zählt zu den aktivsten und vielseitigsten Harfenistinnen ihrer
Generation, das Publikum und die Kritiker sind von ihren meist auch
selbst moderierten Auftritten begeistert. Sie konzertiert solistisch
als auch in Kammermusikbesetzungen. |
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| 10.04.2008 20.00 Uhr in der Jahnhalle
Dirigent: Cornelius Frowein Solist: Klaus Sticken (Klavier) |
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Programm: W. A. Mozart: Mailänder Quartettsinfonie D-Dur KV 155 Fréderic Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll Sergej Prokofjew: Visions fugitives Hugo Wolf: Italienische Serenade Cornelius Frowein wurde 1957 in Frankfurt/Main geboren, studierte zunächst Klavier bei Günter Ludwig und Kammermusik bei Mitgliedern des Amadeus Quartetts an der Musikhochschule Köln. Es folgten weitere Studien auf den Gebieten Dirigieren, Liedbegleitung, Cembalo sowie Musikwissenschaft und Philosophie. Während der ersten Jahre seiner Konzerttätigkeit konzentrierte sich Cornelius Frowein zunächst ganz auf das Klavier, später auch Cembalo, gastierte in zahlreichen deutschen Städten, in Österreich, Italien, Slowenien, England, spielte Aufnahmen für deutsche, italienische und slowenische Rundfunksender ein und wirkte bei CD-Produktionen mit. Seit Beginn der 90er Jahre rückte jedoch mehr und mehr das Dirigieren in den Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit, wobei die Interpretation von Musik des 18. Jahrhunderts – insbesondere Mozart und seine Zeitgenossen – eine zentrale Rolle spielt. Ausgehend von intensiven Studien der Ästhetik und Aufführungspraxis dieser Musik, entwickelte Frowein gemeinsam mit den Musikern der Sinfonietta Köln einen Interpretationsansatz für modernes Instrumentarium, der als eine Synthese aus dem traditionellen Klangbild und dem der Wiedergabe auf Originalinstrumenten angesehen werden kann. Das Kammerorchester Sinfonietta Köln, gegründet 1984, gehört heute zu den profiliertesten Ensembles seiner Art. Insbesondere mit Interpretationen der Musik Mozarts und seiner Zeitgenossen beschreitet die Sinfonietta Köln unter der Leitung von Cornelius Frowein einenvon der Kritik vielfach beachteten „aufregend neuartigen Weg“ (W.E .v. Lewinski, Wiesbadener Tageblatt). Ein Interpretationsansatz, der die im allgemeinen viel zu wenig bekannte musikalische Ästhetik der Zeit in den Vordergrund rückt, sowie die Umsetzung historischer Spielweisen auf modernes Instrumentarium führen zu einem „Musizieren von buchstäblich konkurrenzloser Präsenz und Intensität“ (Ingo Harden, Der Musikmarkt). Gleichwohl vermeidet das Ensemble jede Einseitigkeit. Zum Repertoire gehören die großen Werke der Romantik ebenso wie Musik des 20. Jahrhunderts. Die Sinfonietta Köln erteilte mehrfach Kompositionsaufträge und bringt immer wieder Werke zur Uraufführung. Diese Vielseitigkeit des Repertoires ist durch zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen mit Werken von M. G. Monn, J. Haydn, W.A. Mozart, F. Mendelssohn, N. W. Gade, O. Respighi, F. W. Hans dokumentiert. Die Sinfonietta Köln ist regelmäßig zu Gast bei namhaften Festivals – darunter Schwetzinger Festspiele, Mozartfest Würzburg, Augsburger Mozartsommer, Flandern Festival, Stagione Estiva Parma. Zahlreiche Auslandsgastspiele führten das Ensemble unter anderem nach Rom, Neapel, Monte Carlo und Moskau |
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Vorschau auf die Konzertsaison 2008 / 2009 |
Donnerstag, 09.10.2008 20 Uhr Münchner Streichersolisten |
WMF |
| Donnerstag, 06.11.2008 20 Uhr Duo Horn & Pipe (Saxophon und Orgel) |
Stadtkirche |
| Samstag, 10.01.2009 20 Uhr Konzert zum Neuen Jahr mit dem Ansbacher Kammerorchester |
Stadtkirche |
| Donnerstag 19.03.2009 20 Uhr Klavierabend mit Timan Krämer |
WMF |
| Donnerstag, 07.05.2009 20 Uhr Duo Linus Roth (Violine) – José Gallardo (Klavier) |
WMF |